Brain Management by Karl J. Hierl

life TV Coaching aktuell. Die Meinungs-Umfrage. 8/13

Genies haben es schwerer, sie müssen viel Potential entwickeln. Und das geht mit grossen Herausforderungen Genies leben aufreibend. Aber grandios.

Spannende Frage:

„Für wen ist Coaching sinnvoll?“

Passende Antwort:

„Für alle, die sich weiter entwickeln wollen.

Die in sich spüren, dass das nicht alles gewesen sein kann.

Die aber nicht wissen, wie sie konkret weiter kommen.“

OK – für uns „Normalos“ ist das leichter.

Aber es gibt Menschen, die sehr sensibel sind.

Die einfach tiefer nachdenken. 

Die das WARUM – vor dem WIE geklärt haben wollen.

Und die manchmal an sich selbst verzweifeln,

weil sie nicht so richtig vorwärts kommen.

Machen die was falsch? Wenn ja – was?

„Denken“ ist für die einen „Glück-Sache“ – 

für die anderen eine Herausforderung.

Schliesslich kann man sich beim Denken schon mal verlaufen.

Jetzt kommt´s:

Es gibt tatsächlich verschiedene „Denk-Modelle“

also „Methoden, seine Gedanken zu führen und zu formen“.

Und die muss man einfach kennen. Und Können.

Sonst verheddert man sich schnell im eigenen Gestrüpp.

Wer darüber mehr wissen will, 

kann mich gerne unverbindlich fragen. Hier im Kommentar-Feld.

Auch am Telefon. Oder per email.

Ich bin sicher, dass das wirklich spannend wird.

Und wer weiss, vielleicht entdecken wir dabei 

genau dort einen neuen „Einstein“, 

wo es bisher wie „Gestrüpp“ ausgesehen hat.

* Namen wurde wegen DSGVO geändert

2 Gedanken über “life TV Coaching aktuell. Die Meinungs-Umfrage. 8/13

  1. Andreas Wolf

    Ich kann Herrn Hierl nur zustimmen und freue mich, dass ich ihm persönlich begegnen durfte. In der Tat kann man leicht zu der Erkenntnis gelangen, Denken sei Glücksache und man selbst sei in der Hinsicht vom Pech verfolgt. Besonders wird diese Haltung unterstützt, wenn man sich über die Jahre eine Last nach der anderen in sein Rucksäckchen gepackt oder wenn man die Lasten, die einem reingepackt wurden, als Umstand hingenommen hat mit der Überzeugung, man habe es auch nicht anders verdient. Oder packt man sie sogar mit Absicht rein bzw. lässt sie mit Absicht drin, um auch mit Sicherheit zu scheidern und seinen Kritikern zu zeigen, „schau, du hattest Recht, ich bin ein Versager“, um so deren Erwartung zu erfüllen und dann doch noch eine (wenn auch fragwürdige Form der ) Anerkennung zu bekommen?

    Wir sind, vor so einem Hintergrund, in unserem Denken sehr leicht von dem der anderen und von deren (eingeschränkten) Wertschätzung für uns beeinflussbar. Und dann klappt auch nichts, was wir anpacken. Wir sind unfrei. Unser Denkmodell ist zu sehr darauf ausgerichtet, was die anderen von uns denken und wie wir deren Anerkennung bekommen können. Wenn unser Umfeld, nach dem wir uns ausrichten, in seiner eigenen Negativität nichts neben sich wachsen lassen und nichts, was anders ist, anerkennen kann, bleiben wir in einer Schleife von Mißerfolgen wie in einer selbsterfüllenden Prophezeiung.
    Doch Herr Hierl zeigt Auswege: Jeder Mensch hat sein Denkmodell, seine Art, zu denken. Und das Recht darau.
    Mir fällt ein Zitat ein, das man angeblich Sigmund Freud zuschreiben darf/muss: „Bevor sie bei sich selbst eine schwere Depression oder Antriebsschwäche diagnostizieren, stellen sie sicher, dass sie nicht komplett von Arschlöchern umgeben sind.“
    Herr Hierl hat mir gezeigt, wie ich meinen Fokus auf meine Denkensart richte und hat mich indirekt sogar davon abgebracht, die anderen so zu diskretitieren, denn auch damit wird erneut Energie fehlgeleitet; Energie, die für mein eigenes Denkmodell nötig ist.
    Wenn ein Ei durch Kraft von außen (die Negativität der Anderen) bricht, dann wird Leben beendet. Bricht ein Ei durch Kraft von innen (durch die Entwicklung des eigenen Denkmodells), so entsteht Leben.
    Dank Herrn Hierl bin ich heute frei von Phasen, in denen mich Depressionen, Angstattacken oder ähnliches zu Boden gezogen haben. Ich konnte diese Energien umwandeln und habe sich heute in kreativer Form für meine eigene Entwicklung zur Verfügung.
    Ich schätze mich äußetst glücklich, dass ich mich auf diesen Weg eingelassen habe, und wünsche Ihnen allen, dass auch Sie den Mut finden, Ihr Denkmodell zu suchen. Es steckt in Ihnen.

  2. Bernd Maria Filz

    Lieber Karl,
    es ist gut zwanzig Jahre her, dass ich dich kennenlernen durfte. Und ich habe dich nicht nur kennenlernen dürfen, sondern in dieser Zeit auch eine Menge von dir gelernt.
    Einstein – finde ich – passt recht gut, denn ich habe dich immer auf neuen Wegen erlebt. Das passt gut in die Zeit, denn wir alle stehen vor neuen Herausforderungen.
    Ist es nicht Zeit, dass jeder Einzelne und wir uns Alle kollektiv weiterentwickeln?
    Danke, dass du Hilfestellung anbietest.
    Ganz liebe Grüße
    Prof. Dr. Bernd Maria Filz

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